*ART-PR by SWB

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Raum für Künstler – JAN SCHEIRS – Antwerpen [Belgien] im Oktober 2015

„Die respektvolle Interpretation von Géricault durch Jan Scheirs
mit seinem neuen Bild DAS FLOSS VON LAMPEDUSA
gibt der Gegenwart ein Verstehen der Vielschichtigkeit
des jeden in Europa bewegenden Dramas
und wird zum mahnenden Symbol
der notwendigen Rettung.“
BBE-SWB

Der alte Mechelsesteenweg, der seit Jahrhunderten die bedeutende Verbindung zwischen Mechelen und Antwerpen darstellt, zählt seit langem als Geheimtipp, wenn es um den gehobenen Geschmack gilt. Geschäfte aller Art, von Mode bis Antiquitäten, wechseln sich mit Cafés, Restaurants und weiterem Einzelhandel ab. Sechs von ihnen haben sich im laufenden Monat Oktober zusammengefunden, um unter dem Titel „Kunst-Räume“ oder „Raum für Künstler“ [eine etwas freie Interpretation des flämischen Titels sei mir erlaubt] dem in Antwerpen lebenden Maler Jan Scheirs gebührende Fläche zu widmen. Zwischen dem, zum Zentrum gelegenen Platz „Drei Fontänen“ und dem Albert-Park begrüßen die Kunst-engagierten Einzelhändler zu einem außergewöhnlichen Gesamterlebnis.

Jan Scheirs ganz bei sich.

Diese Berichterstattung beginnt bei DECONAMIC [Haus Nr.38A]. Als die Eigentümer des auf antike Bronze-Figuren spezialisierten Geschäftes die vom Künstler ausgewählten Bilder sahen, die bei Ihnen ausgestellt würden, räumten diese alle Exponate aus dem Laden und arrangierten nach dem Hängen der Bilder passend dazu eine umfangreiche Auswahl der eigenen Figuren. Und so füllte sich der Raum komplett mit dem burlesken Flair der „goldenen 20er Jahre“ des letzten Jahrhunderts. Rausch und Glamour, starke, schöne Frauen, elegante Männer. Genuss sprudelt dem Betrachter aus den Bildern entgegen. Und doch gelingt es Scheirs, den Spiegel der Gegenwärtigkeit, den schönen Schein, unter dem doch Einsamkeit, Sorge und Suchen hervorbrechen, mit in die Kompositionen zu weben.

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Auf der anderen Seite der Straße befindet sich das Fachgeschäft für individuelle Rahmungen FRAMECRAFT [Haus Nr.69]. Von außen strahlen versetzt von einander das Bild des Trompeters und – mit einem Sessel zum Highlight dekoriert – die blaue „Mater Dolorosa“: das Thema von Bindung und Trennung von Mutter und Kind, das Jan Scheirs in einer ganzen Reihe seines Werkes bearbeitet hat. Die harmonische Komplexität des Themas, sein so einfacher und doch unendlich komplizierter Kern: „das Wesen der Mutterliebe – Verbindung und Trennung“ lässt den Künstler zum Mittel der Abstraktion greifen, geprägt vom katholischen Marienbild als Symbol unendlicher Mutterliebe. Doch Scheirs spürt Wärme und Schmerz. In der vorletzten Ausstellungs-Location [der Apotheke] wird man dem Thema erneut begegnen. Eine Fülle von kleineren Zeichnungen, u.a. aus der RED STAR*1 Serie, können bei FRAMECRAFT betrachtet oder auch erworben werden.

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Wiederum gegenüber, auf der anderen Seite des Mechelsesteenweg, lädt das Bistro-Café LESS IS MORE [Haus Nr.102] zu einer Pause ein. Auch dieser gemütliche Ort, der zu kleinen Speisen und ausgewählten Getränken – sowohl im Gastraum, als auch in jenen Hinterhaus-Garten, in dem die Ausstellung eröffnet wurde – einlädt, steht ganz im Zeichen der Ausstellung. Jan Scheirs verbeugt sich, einer Hommage gleich, vor den kulinarischen Genüssen seiner Heimat. Wieder schafft es der Künstler, durch die fast zur Abstraktion vereinfachte Darstellung einzelner Gegenstände mit dem Mittel des Stilllebens eine Brücke von der Moderne bis tief hinein in die klassische flämisch-europäische Malerei zu schlagen. In seinem – einem kirchlichen Altarbild gleichenden – Werk „Der Geschmack von Haagbeuk*2“ sind die Figuren eindeutig zu einer großen Geschichte verwoben. Es gibt in allen beteiligten Geschäften einen kleinen Katalog für 5,00 € zu kaufen, in dem auf Flämisch Hintergründe der Ausstellung, die Jan Scheirs selbst als

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„Twilight Zone zwischen Endlichkeit und Zeit“

betitelte, nachzulesen sind. Diese wurde von Hugo Luijten verfasst. Mit ein wenig Geduld ist der flämische Text durchaus auch im Deutschen verständlich. Der Autor dieses Berichtes empfiehlt, nunmehr nicht in die Haus-Nr. 114 einzutreten, sondern das Geschäft des Inneneinrichters Marc Lauwers als Schluss-Punkt zu wählen. An diesem Ort entstand die Idee zu Thema und Ausstellung:
Eines Tages, so berichtete der Künstler während der Vernissage, seien eine gute Freundin und er gemeinsam in den Laden gekommen, als beiden ein besonders gemütlicher kleiner Sessel ins Auge fiel. „Oh“, rief die Freundin verzückt, „den muss ich haben. Darin werde ich es mir dann zu Hause so richtig gemütlich machen“. Gerade wollte Jan Scheirs nachhaken, wie so etwas bei der hektischen Lebensführung der Freundin und in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich sein solle?! Auch Herr Lauwers, der Ladeninhaber, war inzwischen zu den beiden hinzugekommen. Auf einmal wurde jegliche Kommunikation durch das zeitgleiche Lospiepsen und Klingeln aller drei mitgeführten Mobil-Telefone jäh unterbrochen. So standen alle drei gemeinsam und doch jeder für sich in der Runde und tippten in ihren Smartphones herum. Ein Moment, in dem für den Künstler das unbewusste Bemerken zur klaren Thematik transformierte: das „immer weiter Laufen, das Rennen, das Jagen, hinterher, weiter, hinterher – ohne je anzukommen“, und dann – am „Ende“ – wo zu sein?!

Groß – riesig, fesselnd und strahlend sitzt sie da, als wenn es schon immer so gewesen wäre: „LIGEIA*3“ im opulenten Outlet-Store von CHRIS JANSSENS [Haus Nr.161]. Um diese, die nun als Sirene versucht, alle Gefühle der Aufmerksamkeit an sich zu binden, finden sich weitere starke, schöne Frauen. Und wieder bleibt Jan Scheirs, den der bedeutende belgische Literaturkritiker Henri Floris-Jespers einmal selbst als den Don Quichotte von Antwerpen bezeichnet hat, sich treu, hängt doch gegenüber der starken Frauen der nunmehr vom Fahrrad gefallene Don Quichotte von Antwerpen [Bild II aus Serie]. „Doch hinter den Hafenkränen, den Antwerpener Mühlen oder Drachen, steigt ja schon die Hoffnung in Form der Morgensonne auf….“ sagt ein Besucher, beeindruckt vom großen Erzählwerk des Künstlers.

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Nur ein kleiner Teil der Bilder – und ein noch kleinerer Teil der in den Bildern beschriebenen Geschichten – kann in so einem Bericht vermittelt werden. Als vorletzten Ort auf der hier beschriebenen Tour folgt die EEUWFEEST APOTHEEK, in der eine ganze Serie der „Mater Dolorosa“ ebenso zu sehen ist, wie zwei große Werke. Während der Eröffnung der Ausstellung sagte der Laudator „Jan wirft Fragen auf!“ Der Verfasser dieses Berichtes möchte nicht kritisieren sondern erkennen und ergänzen: „Jan Scheirs gibt Antworten! …und er weiß es nicht.“

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Der Getriebene leidet unter den Widersprüchen und der Klarheit der in sich verschwimmenden Konturen von Gut und Böse, Richtig und Falsch, Wissen und Dummheit. All das Glückliche und Kritische, das Umarmende und Erschreckende fügt sich im letzten Kapitel der Ausstellung bei INNENEINRICHTUNG MARC LAUWERS [Haus Nr.114] zur Komposition

„Alice im n e u e n Wunderland“

zusammen. Rechts vom Eingang – einem Holzschnitt gleich – starren Menschen in ihre Smartphones – selbstverliebt, doch gleich einem Dorian Gray, blickt die vorderste Figur auf sein I-Pad-Selfie. Links – eingebettet in luxuriöse Raumausstattung, Möbel und Module, drei Mal die mittlerweile erwachsene Alice. Eine, durch zahlreiche weitere Bilder ergänzte tiefgründige Geschichte. Eines der Bilder [hier veröffentlicht] heißt dann „Alice genießt….nicht!“ – Denn, anstatt Zeit für Neugier und Fantasie zu haben, bleiben ihr nun das Smartphone, an welches sie gefesselt ist, und der Hase, der drängt und drängt…
Abgelenkt durch die nicht mehr zu bewältigende Informationsflut und von Hasen und Zeit getrieben, isst und trinkt Alice durcheinander vom Kuchen und aus Flasche. – Einen Moment halten wir inne und sehen, dass selbst die Obrigkeit [hier symbolisiert als Königin mit Familie], die zum Familienportrait zusammengerufen wird, unter dem neuen Diktat der „Kommunikation“ steht. Das Bild kommt nicht zustande, da ein jeder tief im Smartphone gefangen ist. – Auf dem Weg in den letzten Raum, in der oberen Etage des Geschäftes, steht er selbst, der Künstler – sein Selbstporträt: „Stress“. Und dann der Höhepunkt:

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Das Floss von Lampedusa

Das Floß der Medusa ist ein weltberühmtes Gemälde von Théodore Géricault. Vor nicht allzu langer Zeit war das Bild Teil einer Ausstellung im Haus der schönen Künste in Gent. Dort sah Jan Scheirs das normalerweise im Louvre|Paris hängende Bild und las von der Interpretation bezogen auf aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen. Der letzte Raum der sechs Ausstellungsorte ist bewusst abgedunkelt, ein riesiges Sofa lädt ein zum Verweilen:
Das große Haupt-Bild muss in zwei Ebenen beschrieben werden. Zum einen ist es eingebunden in die Geschichte von Alice im neuen Wunderland. Mit im Raum eine große, wachsene Büste des Hasen, der Mumien-artig in einen Zustand der Verwesung getreten ist. Gegenüber fällt Alice ins unendliche Blau – abwärts ins Nichts. Neben der Video-Installation „Hush Hush! No time!“, in welcher der Künstler selbst vom Hasen und der Zeit gejagt orientierungslos dem Nichts hinterher eilt, hängt das im ersten Blick lustige, doch beim zweiten Blick dramatische Portrait der Doppelgängerin von Beatrix, Königin von Holland. Nun, da Beatrix abgedankt hat und die Doppelgängerin nicht nur alt, sondern auch leicht dement geworden ist, wird sie zur Karikatur ihrer selbst und so auch ihres Vorbildes. Mit viel Liebe und Tradition wechselt sie zurück in ihre alte Rolle. Dabei ist alles ein wenig zu viel: die Schminke zu dick, die Falten zu tief… Noch während der Betrachter schaut, muss er erkennen, sich hier selbst zu spiegeln. Es bleibt das Fragezeichen. Dann – das große Floss von Lampedusa, mit all den Beteiligten – wie Jan Scheirs es so wunderbar beherrscht, als Fabel. Durch das Wechseln von Flasche und Kuchen, von Wachsen und Schrumpfen, treiben die Schiffbrüchigen eigentlich auf einer Träne von Alice, welcher – umgeben von den Kräften und Mächten der Gegenwart – nichts besseres einfällt, als erst einmal ein Selfie von sich selbst zu schießen.
Die zweite Ebene aber lässt uns erkennen, was den Künstler vielleicht nur durch unterbewusste Strichführung trieb: hat sich nicht im Vordergrund eine Meerjungfrau gleich einer Sirene am Floss festgehakt, um mit ihren Versprechungen alle in den Abgrund ziehen zu wollen? Und – ist das nicht der US-Adler, der sich zwischen den Schiffbrüchigen niedergelassen hat? Warum aber lässt er zu, dass sich eine Ratte auf ihm platziert und die Fahne nach dem Wind hängen kann…. Das Vorbild dieses Gemäldes von Géricault ist natürlich einzigartig und bewegend in seiner Zeit und unsterblicher Kulturwert bis heute. Die respektvolle Interpretation von Jan Scheirs aber gibt der Gegenwart ein Verstehen der Vielschichtigkeit des jeden in Europa bewegenden Dramas und wird zum mahnenden Symbol der notwendigen Rettung.
By Servicewerk Berlin BBE 10.10.2015

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Besucher | Sammler | Informationen
Die Ausstellung läuft noch bis einschließlich 24. Oktober 2015.
Geöffnet je nach Ladenöffnungszeiten und jeden
Donnerstag | Freitag | Samstag von 12 – 18.00 Uhr.

Jan Scheirs ist jeweils persönlich anwesend
Samstag  17. | 24. Oktober [Haus Nr. 114]
Künstler-Führung durch die Ausstellung
an jedem Samstag von 15.00 bis 16.30 Uhr
Beginn „LESS IS MORE“ [Haus Nr.102]

Katalog zur Ausstellung von Hugo Luijten [5€]
Limitierte Siebdrucke [nummeriert|signiert]
Schwarz 40€
Aubergine 40€
4-farbig ab 60€

Kontakt Artist jan@scheirs.com
Kontakt Deutschland info@servicewerk.com

*1 RED STAR LINE: Währen der großen europäischen Auswanderer-Bewegung in die USA befuhren vor allem die WHITE STAR [u.a. TITANIC] von England und die RED STAR von Antwerpen den Schifffahrtsweg zwischen den Kontinenten. Zur Eröffnung des gleichnamigen Museums erinnerte Jan Scheirs mit einem Gemälde und der Serie kleiner, teil-kolorierten Zeichnungen an die Geschichte.

*2 Haagbeuk = Weißbuche

*3 Ligeia ist eine 1838 erschienene Erzählung von Edgar Allan Poe, in deren Mittelpunkt die Reinkarnation einer Person in einer anderen steht.

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DIE KUNST, ZU VERBINDEN

Die Kunst ist der Denkanstoß der Zivilisation. Er ist Dialog zwischen den Unterschieden.

Im Spannungsfeld der drei Säulen wird SWB aktiv.

Künstler
brauchen Ausstellungsorte und interessiertes Publikum.

Publikum
besucht Orte, in denen kreative Künstler ihre Arbeiten zeigen.

Orte
die durch gezeigte Kunst mehr Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bekommen.

Das Planen, logistische und kommunikative Umsetzen von Ausstellungen und das effektive Verbinden der drei hier benannten Säulen ist die Zielsetzung. SWB geht hierbei nicht nur neue Wege, sondern fördert eine Reihe ausgewählter Künstler. Mit der Projektleitung JOHN PALATINUS–TOUR[link] kann SWB ein international erfolgreiches Kulturprojekt als Beispiel-Referenz[link] anführen. Künstler, aber auch Aussteller können sich gerne mit uns in Verbindung[link] setzen. Wer generell auf dem Laufenden bleiben möchte, ist eingeladen, unseren ART-PR Rundbrief durch Eintrag[link] kostenfrei zu abonnieren.

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 Endlich ist es soweit: Das Programm für Robert W. Richards, NY ist auf http://www.servicewerk.de vollständig veröffentlicht worden.
Auch hier findet man zusammenfassende Informationen: https://servicewerkberlin.wordpress.com/2015/06/08/vom-broadway-auf-die-friedrichstrase/

DIE KUNST, ZU VERBINDEN
http://www.servicewerk-berlin.de/art_pr.htm

Die Kunst ist der Denkanstoß der Zivilisation.
Sie ist Dialog zwischen den Unterschieden.

Angefangen hat alles, als wir im Rahmen unseres Veranstaltungs- und Destination-Vermarktens immer wieder fantastische Denkanstöße durch Begegnungen mit Künstlern, ihrem Denken und ihren Werken hatten. In kürzester Zeit merkten wir, wie ergiebig die Symbiose unseres „Know-how“ in Verbindung mit dem Bedarf am Kunstmarkt waren.

Deshalb habe wir unser Dienstleistungsangebot nun um das Feld ART-PR erweitert. Wir bieten Komplett-Lösungen für Künstler, Aussteller und Veranstalter an, entsprechende Projekte umzusetzen. Voranging arbeiten wir zudem mit unseren PREMIUM ARTISTS zusammen, die wir, aus den Begegnungen ausgewählt, für besonders förderungswürdig halten. Auf diesem BLOG stellen wir diese Künstler vor. Selbstverständlich können Sie mit diesen selbst und direkt arbeiten, aber auf Basis von Erfahrung und Vertrauen ist es besonders effektiv, die hier Vorgestellten im „Paket“ über uns zu wählen.

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CROWD-ART-GALLERY

Neu ab 2014 ist die Übernahme des derzeit noch im Testlauf befindlichen sozialen Netzwerkes www.crowdartgallery.com (CAG)– erster Schritt wird die Einführung der englischen Version sein. Eine vereinfachte mobile Nutzung (APP) folgt, und dann werden die Verbesserungen der Feinheiten in Angriff genommen.

Im Spannungsfeld der drei Säulen

C – CROWD – Das Publikum / die Öffentlichkeit („Ich mag Kunst“)
besucht Orte, in denen kreative Künstler ihre Arbeiten zeigen

A – ARTISTS – Die Künstler („Ich mache Kunst“)
brauchen Ausstellungsorte und interessiertes Publikum

G – GALLERIES – Die Orte / Venues / Aussteller („Ich suche Kunst“)
die durch gezeigte Kunst mehr Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bekommen

wird SWB aktiv.

Das Planen, logistische und kommunikative Umsetzen von Ausstellungen und das effektive Verbinden der drei hier benannten Säulen ist die Zielsetzung. SWB geht hierbei nicht nur neue Wege, sondern fördert eine Reihe ausgewählter Künstler. Mit der Projektleitung JOHN PALATINUS – TOUR[link] kann SWB ein international erfolgreiches Kulturprojekt als Beispiel-Referenz anführen.

Künstler, aber auch Aussteller können sich gerne mit uns in Verbindung[link] setzen.

Wer generell auf dem Laufenden bleiben möchte, ist eingeladen, unseren ART-PR Rundbrief durch Eintrag[link] kostenfrei zu abonnieren.

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